KOOPERATION: DUNKELBUNT (k:d)

2003-2005
Eine kurze Übersicht der Philosphie der k:d im Zeitraum 2003-2005 gibt es hier
.

2006-?
Seit 2006 arbeitet die k:d nicht mehr medienwirksam. Veranstaltungen finden zwar statt, aber ohne Ankündigungen.
Dies als Antwort auf die immer weitreichendere Kommerzialisierung des Undergrounds.
Also: Freier Eintritt, keine Flyer, keine Ankündigung auf einschlägigen Seiten. Wer sich im Underground zuhause fühlt,

wird davon erfahren.Der Rest geht aufgestylt auf diverse Modeevents, läßt sich fotografieren
und fröhnt seinem Narzissmus.

2008 wird ein lustiges Jahr mit lustigen Partys.
Soweit ich es verhindern kann ohne Ankündigungen auf einschlägigen Seiten.

 

Projekte der k:d 2007-?
(Die Namen der Events sind geistiges Eigentum der k:d und sind NICHT freigegeben.)

Wonderlust
Gypsy Music from eastern Europe

 

Projekte der k:d 2003-2006
(Die Namen der Events sind geistiges Eigentum der k:d und sind NICHT freigegeben.
)

KondensatOhr
dark wave / ebm / electro / industrial / hardbeat


Pensées en bleu - Gedanken in Blau

melancholisches von tom waits über the cure bis massive attack


a Velvet Night

gothic & underground from 1970 till now


Doktorspiele
70% ärzte, 30% punk

 

 

 


KOOPERATION: DUNKELBUNT (k:d)

Die Kooperation: Dunkelbunt ist eine Plattform zur Belebung des Undergrounds.

Es geht um die Förderung von nicht-kommerziellen Events und um die Förderung der aktiven Personen der Kooperation. Wer also schon immer ein eigenes Fest machen wollte, aber noch nie organisiert und/oder veranstaltet hat, kann sich hier Tipps & Hilfe sowie Gleichgesinnte suchen.

Die Kernpunkte der k:d sind:
  • Belebung des echten Underground
    Wir sind der Meinung, dass eine Kommerzialisierung des Undergrounds stattgefunden hat, der aber durch einfache Massnahmen entgegengewirkt werden kann: Kein Eintritt bzw. Non-Profit, keine Gagen für DJs, keine bzw. geringe Gagen für Bands, keine DJs "bekannt aus Funk und Fernsehen", keine In-Locations, Fokusierung auf Qualität (zb Musik) statt auf Quantität (zb Gäste).
  • Jeder kann aktiv werden
    Es herrscht die Meinung vor, dass nur ausgewählte Personen das Handwerk des Veranstalters, des Organisators oder des DJs ausüben dürfen. Der Underground lebt aber nicht von denen, die von ihm leben, sondern wird von solchen Personen nachhaltig zerstört. Wir verdammen hier niemand und wir gehen trotzdem zu den Wurzeln zurück.
  • Förderung der Mitglieder
    Wir helfen jedem zu lernen, sich selbst zu helfen. Jeder kann eine Location finden, einen Termin ausmachen, Platten auflegen....aber oft fehlt es nur an Mut oder der erste Schritt geht nicht ganz allein.
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    (Die Kernpunkte müssen noch genauer formuliert und erweitert werden....)


  • NON-PROFIT
    Für manche Veranstaltungen reicht die Infrastruktur von kostenlosen Locations nicht aus. Manche Bands nehmen auch längere Anreisen in Kauf und sollen dafür eine Entschädigung bekommen. In diesen und ähnlichen Fällen müssen wir zur Kostendeckung Eintritt verlangen. Es gilt aber weiterhin: Die DJs bekommen keine Gagen und die k:d verdient nichts. Jeder Überschuss nach Deckung der Kosten wird 1:1 in das nächste Event investiert und Ziel ist es, damit den Eintrittspreis für das nächste Event zu senken.

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